Informationen zum Projekt
Das Projekt “Feministisch. Solidarisch. Intersektional. Haltung zeigen gegen Antifeminismus, Rassismus und Queerfeindlichkeit” stärkt FINTA*-Personen und Allies im Umgang mit antifeministischen, rassistischen und queerfeindlichen Angriffen. In einer praxisnahen, modularen Fortbildungsreihe entwickeln die Teilnehmenden Strategien, reflektieren Machtverhältnisse und bauen solidarische Netzwerke auf. Besonderer Fokus liegt auf geschützten Empowermenträumen für FINTA*-Personen sowie auf Lernräumen für Allies, die ihre Rolle reflektieren und Verantwortung im Einsatz gegen Diskriminierung übernehmen möchten.
Die Fortbildungsreihe umfasst zwei dreitägige Bildungsurlaube in Hannover und Springe, digitale Module sowie Online-Supervision. Ergänzend entsteht eine Social-Media-Kampagne, die Erfahrungen und Netzwerke in Niedersachsen sichtbar macht. Das Projekt reagiert auf die wachsende Bedrohung durch gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und leistet einen Beitrag zu einer diskriminierungskritischen und solidarischen Praxis in Verwaltung, Ehrenamt und zivilgesellschaftlichem Engagement. Eine detaillierte Übersicht der Fortbildungsmodule finden Sie hier: Link
FINTA* ist ein Akronym für Frauen, Inter*, Nicht-binäre, Trans- und Agender-Personen.
Mit Allies meinen wir männliche Personen, deren Geschlechtsidentität mit dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht übereinstimmt (Cis-Männlichkeit).
Das Projekt wird durch das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung und den Landespräventionsrat Niedersachsen gefördert und findet in Kooperation mit der Stiftung Leben & Umwelt / Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen statt. Projektträger ist der Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e.V.


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