Veranstaltungsdetails

Postkoloniale Aufarbeitung in Film- und Gesellschaft

Wie wirken koloniale Strukturen bis heute? Diese Reihe beleuchtet ihre Nachwirkungen in Film und Gesellschaft, bietet Raum für Analyse, Austausch und neue Perspektiven. Unsere Weiterbildungsreihe Postkoloniale Aufarbeitung in Film und Gesellschaft bietet einen spannenden Einblick in die Zusammenhänge zwischen Geschichte, Medien und aktuellen gesellschaftlichen Debatten. Gemeinsam analysieren wir filmische Narrative, diskutieren die Nachwirkungen kolonialer Machtverhältnisse und entwickeln Ansätze für einen bewussteren Umgang mit diesen Themen.

In zweiwöchentlichen Sitzungen (online, Präsenz oder hybrid) setzen wir uns mit Film als Mittel für Sensibilisierung für koloniale Themen, Ausdruck antikolonialen Widerstands und als Medium für politische Bildungsarbeit auseinander. 
 

Zielgruppe: Das Angebot richtet sich an eine breite, generationsübergreifende Zielgruppe ab 16 Jahren: Jugendliche und Erwachsene, Studierende, pädagogische Fachkräfte, Multiplikator*innen, zivilgesellschaftlich Engagierte, Filmschaffende sowie weitere Interessierte - unabhängig von Bildungsbiografie, Herkunft, Sprache, Geschlecht, sexueller Orientierung, Behinderung, Religion, sozialer Lage oder politischer Vorerfahrung. Die unterschiedlichen Erfahrungen, Wissensbestände und Perspektiven der Teilnehmenden werden ausdrücklich einbezogen; Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt.
Zeitraum: 08.01.26, 19:00 Uhr bis 17.12.26 21:00 Uhr
Ort: Kiosk e.V.
Mauerstr. 1
37073 Göttingen

Anmeldung und Information

Kooperationspartner:
Göttingen Postkolonial
Tilsiter Straße 14
37083 Göttingen


goettingen-postkolonial@riseup.net