Lebens- und Arbeitsbedingungen in der Göttinger Weststadt
Ziel des Arbeitskreises ist die Verbesserung der Lebensqualität in der Göttinger Weststadt, einem sog. sozialen Brennpunkt Göttingens. Ursachen und Erscheinungsformen von Konflikten werden analysiert und passgenaue Konzepte für die verschiedenen Bevölkerungsgruppen im Quartier erarbeitet um so maßgeblich zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen in der Göttinger Weststadt beizutragen. Im Hinblick auf das Bund-Länder-Förderprogramm „Soziale Stadt“, in das die Stadt Göttingen mit Teilen der Weststadt seit 2009 aufgenommen ist, steht die Auseinandersetzung mit den problematischen Wohngebieten im Vordergrund. Ein weiteres Ziel und bereits Aufgabe des Arbeitskreises ist die fortlaufende Vernetzung sozialer Einrichtungen in diesem von großer Armut betroffenen und konfliktreichen Stadtteil.
In diesem Arbeitskreis setzen wir uns mit den Lebens- und Arbeitsbedingungen in der Göttinger Weststadt auseinander. Wir analysieren die Ursachen und Erscheinungsformen von Konflikten und erarbeiten gemeinsam Vorschläge, die zu einer Verbesserung der Situation beitragen können. Im Hinblick auf das Bund- Länder-Förderprogramm „Soziale Stadt“, in das Teile der Weststadt seit 2009 aufgenommen sind, beschäftigen wir uns schwerpunktmäßig mit dem Gebiet der Stadterneuerung „Westlich Maschmühlenweg“.
Interessierte sind ausdrücklich zu den Treffen eingeladen. Wir treffen uns je nach geltender Corona-Verordnung entweder via ZOOM oder im Wechsel bei verschiedenen Einrichtungen in der Weststadt, um diese besser kennenzulernen. Die genauen Termine und Orte bitte per Mail oder Telefon im Kulturzentrum musa erfragen.
Ort:
890 / Weststadtzentrum
Pfalz-Grona-Breite 84
37081 Göttingen
Anmeldung und Information
Kooperationspartner:
musa e.V.
Hagenweg 2 a
37081 Göttingen
+49 551 - 64353
kultur@musa.de
www.musa.de
