Erinnerungskultur im Dialog: Europäische Perspektiven auf die NS-Vergangenheit
Institutionen und Form des Gedenkens und Erinnerns im Kontext der Etablierung der bundesrepublikanischen Einwanderungsgesellschaft
Trotz ständiger Thematisierung in den Medien scheint es immer schwieriger, die Bedeutung von Erinnerung und Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte während der NS-Vergangenheit angesichts der sich vergrößernden zeitlichen Distanz zu vermitteln. Dieser AK versucht, eine Diskussion darüber anzuregen, welche gesellschaftliche Funktion Gedenk- und Erinnerungskulturen haben, wie historisch-politische Bildung wirkt und welche Intentionen dahinterstehen. Im Vergleich mit Perspektiven aus dem europäischen Ausland und der Vorstellung neuer innovativer (gedenkstätten)-pädagogischer Ansätze soll das Thema Erinnerung an und Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit neu überdacht werden.
Der Arbeitskreis trifft sich 14-tägig montags von 18:00 – 20:30 Uhr.
Der Arbeitskreis trifft sich 14-tägig montags von 18:00 – 20:30 Uhr.
Zielgruppe: Der AK „Die Politik der Erinnerungskultur in der Einwanderungsgesellschaft BRD“ richtet sich an alle Interessierten, die sich kritisch und konstruktiv mit der Erinnerungskultur der BRD vor dem Hintergrund einer sich seit über 50 Jahren pluralisierenden Gesellschaft auseinander setzen möchten.
Zeitraum: 02.01.20, 18:00 Uhr bis 17.12.20 20:30 Uhr
Zeitraum: 08.01.24, 18:00 Uhr bis 09.12.24 20:30 Uhr
Ort:
821 / Lagergem. & KZ Moringen
Lange Str. 58
37186 Moringen
Anmeldung und Information
Kooperationspartner:
Lagergemeinschaft & Gedenkstätte KZ Moringen e.V.
Postfach 11 31
37182 Moringen
+49 5554 - 2520
info@gedenkstaette-moringen.de
www.gedenkstaette-moringen.de
