Die Politik der "Erinnerungskultur" in der Einwanderungsgesellschaft BRD
Institutionen und Form des Gedenkens und Erinnerns im Kontext der Etablierung der bundesrepublikanischen Einwanderungsgesellschaft
Die „offizielle“ Arbeitsmigration aus der Türkei in die BRD begann 1961. Innerhalb von 60 Jahren hat sich zu diesem Aspekt eine „fest gefahrene“ Erinnerungskultur entwickelt, die von oben eng konstruiert ist. Dieser AK untersucht u.a. Festtags- und Politikerreden, um vorherrschende Erinnerungsbilder in der Einwanderungsgesellschaft BRD aufzubrechen und macht gleichzeitig Vorschläge für eine Demokratisierung und Pluralisierung von Erinnerungskultur/en.
Der Arbeitskreis trifft sich 14-tägig mittwochs von 18:00 – 21:00 Uhr
Der Arbeitskreis trifft sich 14-tägig mittwochs von 18:00 – 21:00 Uhr
Zielgruppe: Der AK „Die Politik der Erinnerungskultur in der Einwanderungsgesellschaft BRD“ richtet sich an alle Interessierten, die sich kritisch und konstruktiv mit der Erinnerungskultur der BRD vor dem Hintergrund einer sich seit über 50 Jahren pluralisierenden Gesellschaft auseinander setzen möchten.
Zeitraum: 05.01.24, 18:00 Uhr bis 20.12.24 20:30 Uhr
Zeitraum: 12.01.22, 18:00 Uhr bis 28.12.22 20:30 Uhr
Zeitraum: 13.01.21, 18:00 Uhr bis 22.12.21 20:30 Uhr
Ort:
821 / Lagergem. & KZ Moringen
Lange Str. 58
37186 Moringen
Anmeldung und Information
Kooperationspartner:
Lagergemeinschaft & Gedenkstätte KZ Moringen e.V.
Postfach 11 31
37182 Moringen
+49 5554 - 2520
info@gedenkstaette-moringen.de
www.gedenkstaette-moringen.de
