Sinti*zze und Rom*nja verstehen - Antiziganismus begegnen
Lebenswelten von Sinti*zze und Rom*nja sind vielfältig und gegenwärtig – ebenso wie unterschiedliche Formen von Diskriminierungen gegen sie. Stereotype über sie sind über Jahrhunderte tief verbunden mit vorurteilsbehafteten Bildern und fest verankert im Bewusstsein von weiten Teilen der Gesellschaft. Vorurteile gegenüber Sinti*zze und Rom*nja gehören aber nicht nur der Vergangenheit an; sie zeigen sich im Alltag, in der direkten Begegnung, in Medienberichten, in Büchern, in der Kunst und Kultur als eine spezifische Form von Rassismus. Es ist daher wichtig, auf die Gefahren dieses stereotypen Denkens in unserer Gesellschaft hinzuweisen und die Problematik ins Bewusstsein der Gesellschaft zu rücken. Dazu gehört auch die Erinnerung an den Völkermord an den europäischen Sinti*zze und Rom*nja, dem Hunderttausende zum Opfer fielen.
In der Veranstaltung sollen folgende Themen und Aspekte vertieft bearbeitet werden:
· Begrifflichkeiten, Geschichte, Hintergründe, kulturelle Lebensweise, Traditionen
· Sensibilisierung der Teilnehmenden, sich mit eigenen Erfahrungen und Bildern gegenüber Sinti*zze und Rom*nja auseinanderzusetzen und diese in einen gesellschaftlichen Kontext zu stellen
· Schärfung der Wahrnehmung für Ungerechtigkeiten und Hinterfragung eigener Einstellungen und Haltungen
· Erarbeitung von Handlungsansätzen für die eigene Praxis in der ehrenamtlichen Arbeit mit Sinti*zze und Rom*nja, insbesondere im schulischen Kontext
Dazu werden unterschiedliche Methoden wie Präsentationen, Reflexionsübungen, Rollenspiele und offene Austauschrunden eingesetzt.
In der Veranstaltung sollen folgende Themen und Aspekte vertieft bearbeitet werden:
· Begrifflichkeiten, Geschichte, Hintergründe, kulturelle Lebensweise, Traditionen
· Sensibilisierung der Teilnehmenden, sich mit eigenen Erfahrungen und Bildern gegenüber Sinti*zze und Rom*nja auseinanderzusetzen und diese in einen gesellschaftlichen Kontext zu stellen
· Schärfung der Wahrnehmung für Ungerechtigkeiten und Hinterfragung eigener Einstellungen und Haltungen
· Erarbeitung von Handlungsansätzen für die eigene Praxis in der ehrenamtlichen Arbeit mit Sinti*zze und Rom*nja, insbesondere im schulischen Kontext
Dazu werden unterschiedliche Methoden wie Präsentationen, Reflexionsübungen, Rollenspiele und offene Austauschrunden eingesetzt.
Lebenswelten von Sinti*zze und Rom*nja sind vielfältig und gegenwärtig – ebenso wie unterschiedliche Formen von Diskriminierungen gegen sie. Stereotype über sie sind über Jahrhunderte tief verbunden mit vorurteilsbehafteten Bildern und fest verankert im Bewusstsein von weiten Teilen der Gesellschaft. Vorurteile gegenüber Sinti*zze und Rom*nja gehören aber nicht nur der Vergangenheit an; sie zeigen sich im Alltag, in der direkten Begegnung, in Medienberichten, in Büchern, in der Kunst und Kultur als eine spezifische Form von Rassismus. Es ist daher wichtig, auf die Gefahren dieses stereotypen Denkens in unserer Gesellschaft hinzuweisen und die Problematik ins Bewusstsein der Gesellschaft zu rücken. Dazu gehört auch die Erinnerung an den Völkermord an den europäischen Sinti*zze und Rom*nja, dem Hunderttausende zum Opfer fielen.
In der Veranstaltung sollen folgende Themen und Aspekte vertieft bearbeitet werden:
· Begrifflichkeiten, Geschichte, Hintergründe, kulturelle Lebensweise, Traditionen
· Sensibilisierung der Teilnehmenden, sich mit eigenen Erfahrungen und Bildern gegenüber Sinti*zze und Rom*nja auseinanderzusetzen und diese in einen gesellschaftlichen Kontext zu stellen
· Schärfung der Wahrnehmung für Ungerechtigkeiten und Hinterfragung eigener Einstellungen und Haltungen
· Erarbeitung von Handlungsansätzen für die eigene Praxis in der ehrenamtlichen Arbeit mit Sinti*zze und Rom*nja, insbesondere im schulischen Kontext
Dazu werden unterschiedliche Methoden wie Präsentationen, Reflexionsübungen, Rollenspiele und offene Austauschrunden eingesetzt.
In der Veranstaltung sollen folgende Themen und Aspekte vertieft bearbeitet werden:
· Begrifflichkeiten, Geschichte, Hintergründe, kulturelle Lebensweise, Traditionen
· Sensibilisierung der Teilnehmenden, sich mit eigenen Erfahrungen und Bildern gegenüber Sinti*zze und Rom*nja auseinanderzusetzen und diese in einen gesellschaftlichen Kontext zu stellen
· Schärfung der Wahrnehmung für Ungerechtigkeiten und Hinterfragung eigener Einstellungen und Haltungen
· Erarbeitung von Handlungsansätzen für die eigene Praxis in der ehrenamtlichen Arbeit mit Sinti*zze und Rom*nja, insbesondere im schulischen Kontext
Dazu werden unterschiedliche Methoden wie Präsentationen, Reflexionsübungen, Rollenspiele und offene Austauschrunden eingesetzt.
Zielgruppe: Diese Fortbildung richtet sich an Integrationslots*innen im Landkreis Diepholz. Gleichzeitig ist die Veranstaltung offen für weitere Interessierte und Engagierte aus der Region.
Zeitraum: 27.03.26, 16:00 Uhr bis 27.03.26 20:30 Uhr
Kosten:
Normal: Keine Angabe
Ermäßigt: Keine Angabe
Normal: Keine Angabe
Ermäßigt: Keine Angabe
Buchbar bis 25.03.26
Seminarnummer: DAT-22089
Ort:
St. Anna Twistringen
Am Kirchhof 7
27239 Twistringen
Link zur Anmeldung
