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Details zur Veranstaltung

Rechtsextremismus im Umwelt- und Naturschutz

Viele demokratische Akteur*innen des Umwelt- und Naturschutzes sehen sich vermehrt und stetig mit Vereinnahmungsversuchen, Kooperationsanfragen und Unterwanderungsversuchen von rechts konfrontiert. Welche Motive verfolgen rechtsextreme Akteur*innen mit ihrer Auseinandersetzung mit u.a. ökologischem Landbau, einer Postwachstumsökonomie und Nachhaltigkeitskonzepten? Welche Strategien verfolgen sie dabei und welche Argumentationsmuster bedienen neu-rechte Gruppierungen und Akteur*innen dabei? Was sind ihre (politischen) Ziele?

Die Mitarbeiter*innen-Fortbildung sensibilisiert die Teilnehmer*innen für historische und aktuelle Verbindungen des Natur- und Umweltschutzes in Deutschland mit den menschenverachtenden und demokratiefeindlichen Ideologien der neuen und alten extremen Rechten. Im Rahmen der Mitarbeiter*innen-Fortbildung lernen die Teilnehmenden verschiedene Akteur*innen der neuen Rechten kennen und setzen sich mit deren Argumentationsmustern im Bereich des Umwelt- und Naturschutzes auseinander, die zunächst nicht sofort als rechtsextrem erkennbar und einzustufen sind. Im Rahmen des Seminars diskutieren und erproben die Teilnehmenden außerdem erste mögliche Interventions- und Präventionsmöglichkeiten anhand konkreter Fallbeispiele.

Trainer*innen: Lena Panten und Erik Springer, Multiplikator*innen der Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz (FARN)
Zielgruppe: Die Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte, politische Bildner*innen, Sozialarbeiter*innen und andere Interessierte aus dem Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e.V. sowie seinen Mitgliedern und Kooperationspartner*innen.
Zeitraum: 28.02.23, 10:00 Uhr bis 28.02.23 17:00 Uhr
Kosten:
Normal: Keine Angabe
Ermäßigt: Keine Angabe
Buchbar bis 28.02.23
Seminarnummer: DAT-17535

Ort:

VNB GST Hannover Seminar
Calenberger Esplanade 2
30169 Hannover

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